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Ärzte / Blog

Eltern-Kind-Pass 2026: Praxiswebsite jetzt aktualisieren

Neues Untersuchungsprogramm, spätere elektronische Dokumentation: Wie österreichische Ordinationen ihre Website verständlich und aktuell halten.

KI-generiertes Symbolbild: gelbes Papierheft und Laptop in einem hellen ärztlichen Beratungsraum

Neues Programm, aber noch kein vollständiger Digitalwechsel

Seit 1. Oktober 2026 gilt in Österreich das erweiterte Untersuchungsprogramm des Eltern-Kind-Passes. Der Start der verpflichtenden elektronischen Dokumentation wurde hingegen verschoben: Für ab 1. Oktober 2027 ärztlich festgestellte Schwangerschaften sieht das Gesetz die Dokumentation im elektronischen Eltern-Kind-Pass vor; regionale Pilotregelungen sind möglich. Die Ärztekammer Niederösterreich verweist für das neue Programm auf Papierheft und Zusatzheft. Für Ordinationen mit entsprechenden Leistungen ist das ein aktueller Anlass, ihre Website zu prüfen.

Was steht auf Ihrer Website noch zum Mutter-Kind-Pass?

Die bisherige Bezeichnung ist vielen Eltern vertraut. Auf Ihrer Website sollte sie zur aktuellen Information führen, statt bei überholten Abläufen zu enden. Bieten Sie die betreffenden Untersuchungen tatsächlich an? Wie erreichen werdende Eltern oder Familien Ihr Team? Welche Unterlagen sollen sie mitbringen? Kurze, von Ihrer Ordination freigegebene Antworten geben Orientierung. Eine alte Ankündigung zur vollständigen Digitalisierung ab Oktober 2026 sollte nicht ungeprüft stehen bleiben.

Für Frauenarzt- und Kinderarztordinationen besonders relevant

Wer nach einer passenden Ordination sucht, möchte Leistungen, Standort und Terminweg schnell verstehen. Ein aktueller Abschnitt zum Eltern-Kind-Pass kann dabei helfen, Ihr tatsächliches Angebot einzuordnen. Ob Frauenheilkunde, Kinderheilkunde oder Allgemeinmedizin: Die Inhalte müssen zu Ihrem Leistungsspektrum passen. Wir verbinden aktuelle Hinweise mit den passenden Leistungsseiten, ohne eine allgemeine Nachrichtenrubrik daraus zu machen. Medizinische Aussagen und Angaben zu Untersuchungen geben Sie fachlich frei.

Information und Kontakt müssen zusammenpassen

Am Smartphone sollten Eltern nach dem Lesen direkt zum bestätigten Kontakt- oder Terminweg gelangen. Das kann Ihre Telefonnummer oder ein bereits vorhandener Terminservice sein. Eine neue Website allein schafft noch keine Anbindung an den elektronischen Eltern-Kind-Pass. Bei der Modernisierung klären wir getrennt, welche Inhalte überarbeitet werden und welche Dienste sich sinnvoll einbinden lassen. Befunde und andere Gesundheitsdaten gehören nicht in ein allgemeines Websiteformular.

Ein guter Anlass, den bestehenden Auftritt weiterzudenken

Wenn sich Leistungen und Abläufe ändern, muss nicht automatisch die gesamte Praxiswebsite neu entstehen. Häufig lohnt es sich zuerst, vorhandene Inhalte, die mobile Lesbarkeit und den Weg zur Kontaktaufnahme gemeinsam anzusehen. Wir besprechen mit Ihnen, was erhalten bleiben kann und wo eine Überarbeitung sinnvoll ist. Für den Einstieg genügt Ihre aktuelle Webadresse. Umfang, einmalige Kosten und laufende Betreuung werden vor der Umsetzung vereinbart.

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