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Start-ups / Blog

Innowwide 2026: Start-up-Website für neue Auslandskontakte

Die aktuelle Innowwide-Ausschreibung unterstützt Marktprüfungen außerhalb Europas. Was österreichische Start-ups für ihren Webauftritt daraus mitnehmen können.

KI-Symbolbild: Ein Gründer prüft seine Website am Laptop, daneben stehen ein Globus und ein Notizbuch

Neue Märkte prüfen, bevor der große Ausbau beginnt

Ihr Produkt findet in Österreich erste Interessenten, und nun kommen Anfragen aus dem Ausland? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuelle Innowwide-Ausschreibung. Seit 1. Oktober 2026 können innovative KMU und Start-ups eine Förderung für sechsmonatige Marktprüfungen beantragen. Österreichische Unternehmen gehören zur Zielgruppe. Untersucht wird ein konkreter Markt in Afrika, Amerika, Asien oder Ozeanien, gemeinsam mit einer unabhängigen Organisation im Zielland. Die Einreichfrist endet am 1. Dezember 2026 um 14 Uhr MEZ. Der aktuelle Anlass: Passt Ihr öffentlicher Auftritt bereits zu den Gesprächen, die Sie als Nächstes führen möchten?

60.000 Euro Förderung mit klaren Voraussetzungen

Die FFG nennt 60.000 Euro pro Projekt bei höchstens 70 Prozent Förderquote und mindestens 86.000 Euro förderfähigen Gesamtkosten. Das Unternehmen muss zum Ende der Einreichfrist seit mindestens zwei Jahren rechtlich bestehen. Frühere Innowwide-Förderungen von 2022 bis 2025 schließen eine Teilnahme aus; weitere Bedingungen stehen in den Ausschreibungsunterlagen. Das Programm finanziert die Prüfung eines neuen Marktes. Daraus ergibt sich keine pauschale Förderung für eine neue Firmenwebsite. Förderfähigkeit und Antrag klären Sie mit den zuständigen Stellen; Website-Umfang und Kosten werden bei uns gesondert vereinbart.

Ihre Website ist oft der erste Eindruck vor dem Gespräch

Ein möglicher Vertriebspartner öffnet Ihren Link und sieht noch den alten Gründungs-Onepager. Was inzwischen aus dem Produkt geworden ist, bleibt unklar. Genau hier kann eine Website-Modernisierung helfen: Sie zeigt den heutigen Nutzen, einen verständlichen Anwendungsfall und den passenden nächsten Kontakt. Für Auslandsgespräche kann eine gezielt übersetzte Einstiegsseite sinnvoll sein. Welche Sprache und welche Inhalte gebraucht werden, hängt von den tatsächlichen Gesprächspartnern ab. Eine automatische Übersetzung aller Seiten löst diese Frage nicht. Auch technische Grenzen und der aktuelle Entwicklungsstand sollten erkennbar bleiben, damit aus Neugier ein konkretes Gespräch werden kann.

Mit einer passenden Start-up-Landingpage weitergehen

Sie müssen für erste internationale Kontakte nicht sofort einen großen mehrsprachigen Auftritt beauftragen. Oft ist zunächst ein klar abgegrenzter Einstieg hilfreich, der Produkt, Zielgruppe und Anfrage zusammenbringt. Bestehende Kunden und neue Partner können unterschiedliche Informationen benötigen. Wir besprechen mit Ihnen, welche Inhalte bereits belastbar sind, welche Seite sich modernisieren lässt und wie Interessenten am Handy zum Gespräch finden. Wenn Sie Ihre Start-up-Website erstellen lassen oder erweitern möchten, beginnen wir mit Ihrem vorhandenen Auftritt und dem nächsten Vertriebsziel. Seitenumfang, Übersetzungen, einmalige Kosten und laufende Betreuung werden vor der Umsetzung geklärt.

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